Webdesign – nicht nur für mobile Endgeräte

Das Webdesign wurde ursprünglich für Desktops entwickelt. Durch die größer werdende Menge an mobilen Nutzern kamen dann neue Varianten auf. Doch was hat Zukunft? Das responsive Design oder Websites, welche von vorherein nur für mobile Endgeräte entwickelt werden?

Der Nutzungskontext entscheidet über das Webdesign

Es kommt hier auf den Nutzungskontext an. Geschrieben werden längere Texte eher weniger an einem Smartphone. Gelesen werden diese später häufiger auf einem Desktop. Im Allgemeinen geht man davon aus, wer mehr als 280 Zeichen benötigt, nutzt seinen PC.

Daran angeknüpft ist unsere Erwartungshaltung, was auf welchen Geräten am Ende funktionieren muss. Deshalb sollten Sie sich fragen, welche Arten von Endgeräten müssen unterstützt werden? In welchem Nutzungskontext wird das digitale Produkt später verwendet?

Wenn Sie eine Mischung aus verschiedenen Funktionen anbieten, können Sie Ihren Erfolg steigern. Wie so eine Mischung aussehen kann? Wir geben Ihnen drei wichtige Punkte mit auf den Weg.

Darauf sollten Sie bei Ihrem Webdesign achten

Eine optimale Funktionalität für alle Geräte ist wichtig. Egal mit welchem Gerät auf Ihrer Webseite zugegriffen wird, überall sollte es eine leichte Navigation geben. Die gewünschten Inhalte und Informationen müssen bequem erreicht werden.

  • eine schlechte User Experience
  • ein nicht ansprechendes Design
  • eine zu langsame Performance

Das sind typische Gründe, um Ihre Webseite schnell wieder zu verlassen und sich bei der Konkurrenz umzusehen. Wer seine Nutzer kennt, ist klar im Vorteil. So wissen Sie, welche Bedürfnisse diese haben.

Entsprechend kann auch Ihr Webdesign aufgebaut sein, um keinen Interessenten zu verlieren. Nur wer seine Nutzer in den Vordergrund stellt, wird sich langfristig erfolgreich am Markt positionieren. Selbst kurze Wartezeiten zeigen, dass Nutzer diese als störend empfinden. Eine schnelle Reaktionszeit, dazu intuitive Bedienung – das verlangen Anwender jetzt.